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Bürger-Initiative Kontra Elektrosmog e.V. Vogt
Auf unseren Seiten finden Sie Informationen zum Thema:Gesundheitsgefährdung durch ELEKTROSMOGGepulste Mikrowellenstrahlung, wie sie beispielsweise von den Basistationen der Mobilfunk-Betreiber oder anderen digitalen Sendeeinrichtungen ausgesandt wird, ist gesundheits-gefährlich. Wenn sie ungefährlich wären, gäbe es keine Grenzwerte!
Wir kämpfen für eine gesundheitsverträgliche Telekommunikation. Wir werden von unserer Regierung und den Telekommunikationsbetreibern um der Profite willen belogen !
Auf unseren Webseiten und im Doku-Download haben wir für Sie hinreichend viele Informationen und Argumente gegen die angebliche "Unschädlichkeit" zusammengestellt.
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Mobilfunk-Basistationen auf Hochhausdächern, ein beliebter Standort. Dazu noch W-lan, Bluetooth, DECT-Telefone und andere ach so schöne kleine Senderlein in den Wohnungen. Da "strahlt "die ganze Mieterschaft. Manche mögens heiß. Aber man spürt ja nichts, also schadets auch nichts, nicht wahr?
Mai 2011
Ein Riesenschritt:Europarat übernimmt die Resolution des Umweltausschusses- Wende in der Mobilfunkpolitik gefordert!
Den Regierungen werden konkrete Sofortmaßnahmen vorgeschlagen wie z.B. Aufklärungskampagnen für Kinder und Jugendliche, eine Handyerziehung mit dem Ziel, den Gebrauch strikt einzuschränken, ein WLAN-Verbot an Schulen.
Gefordert wird auch die Anerkennung der athermischen gesundheitsschädlichen Wirkungen der Mikrowellenstrahlung und die sich daraus ergebende zwingende Senkung der Grenzwerte und eine sofortige Vorsorgepolitik . Hier der Download: Resolution des Europarates
April 2011
Grüne Regierung in BW erkennt die Risiken des Elektrosmogs!
Die Bike Vogt.e.V. begrüßt die Vereinbarung zum Mobilfunk im Koalitionsvertrag. Im Kapitel Umweltpolitik als Gesundheits- und Sozialpolitik heißt es: „Wir werden das Vorsorgeprinzip und die Technikfolgenabschätzung stärken. Für Mobilfunksender auch unterhalb 10 Metern Höhe werden wir wieder eine baurechtliche Genehmigungspflicht einführen. Kommunen und Bevölkerung sollen bei der Standortwahl mehr Mitwirkungsrechte erhalten. Konzepte zur Minimierung der Belastung durch elektromagnetische Felder werden wir im Dialog mit Betroffenen erarbeiten. Auf Bundesebene werden wir uns für eine Absenkung der Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung einsetzen“. (S.38)
Aktuelle Meldungen finden sie im Menü NEUE MELDUNGEN
www.mobilfunkstudien.de ------> Link Hier die Fundgrube für die wahren Informationen zum Thema "Schädlichkeit der EMF". Mit der Diagnose-Funk Studienliste wird übersichtlich dargestellt, wie umfangreich die Studienlage in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte ist. Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, kann somit als wissenschaftliche Falschinformation angesehen werden. Dezember 2009:Krebserkrankung durch Mobiltelefon/DECT-Telefon von italienischem Gericht anerkannt.Italienisches Arbeitsgericht erkennt den kausalen Zusammenhang zwischen dem Langzeitgebrauch von Mobiltelefonen/ DECT-Telefonen und Hirntumor an und spricht einem geschädigten Arbeitnehmer eine Rente zu.
Hier die Übersetzung des Urteils ----> Link.
April 2009: Das EU-Parlament fordert die Regierungen zur Grenzwertsenkung auf
Oktober 2009: In der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft, u.a. hrsg. vom Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner (DBU) ist das Schwerpunkthema „Gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder“, Autoren: Prof. A. Kappos (Bundesärztekammer), Prof. R. Frentzel-Beyme (Uni Bremen). Dr. U. Warnke, Dr. C. Waldmann-Selsam.
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| Aktualisiert ( Sonntag, 29. Mai 2011 um 08:17 ) |